2012/13

Segelwoche

Die letzte Schulwoche an der NMS verbringen die Schülerinnen und Schüler der 4b mit LERNEN!

Täglich von 9:00 bis 17:00 – Theorie und Praxis

Kursort: Segelschule Celox in Gmunden

 2. Tag des Segelkurses
Vormittag:
  • Segelknoten für alle möglichen und unmöglichen Situationen üben! Julian, unser Segellehrer brachte mit viel Geduld den SchülerInnen die Technik bei. Wer es genauer wissen oder wiederholen möchte, der findet hier die Schritt-füt-Schritt Anleitungen.
  • Sicherheit und Sicherheitsausrüstung
  • Wetterkunde

Danke an Peter Farbovski für die guten und anschaulichen Erklärungen!

Nachmittag – Praxis
3. Tag des Segelkurses

Den Vormittag verbrachten wir mit Wiederholung der Prüfungsfragen. Danke an Herrn Gotfried Pössl für die guten und praxisnahen Erklärungen und vor allem für die eindrucksvollen Videos!

Am Nachmittag war wieder segeln am Programm. Gewitter waren angesagt, daher waren wir ab 15:00 Uhr wieder zurück im Hafen.

Schiffe versorgt und aufgeräumt – Sturmwarnung eingeschaltet! Eine halbe Stunde später Gewitterregen! Glück gehabt!

4. Tag des Segelkurses

Am Morgen – Regen – also gleich die schriftliche Theorieprüfung!

Am Nachmittag – alleine auf den Booten – die praktische Prüfung findet statt.

Da alle brav gelernt und im Kurs gut aufgepasst haben, haben alle die Prüfung geschafft. Mit einigen hat sich Peter noch ein wenig mündlich unterhalten (mündliche Segelmatura)!!!

Als Abschluss der Segelwoche fand noch eine Regatta statt.

1. Platz: Crew Kuhn: Andreas, Clemens, Alexander S., Thomas

Leider hat eine Mannschaft die Wettkampfregeln nicht eingehalten und musste disqualifiziert werden (Grund: verkürzte Wettfahrtstrecke)

Vor dem Start meinten manche Teams, sie könnten doch einen Versuch wagen und unter der Traunbrücke durchfahren. Leider wurden sie vom Motorboot abgeschleppt und auf den richtigen Kurs gebracht.

Fazit der Woche: alle sind begeisterte SeglerInnen geworden. Es hat Spaß gemacht, mit euch diese Woche zu verbringen!

Danke an das Team Celox (Peter, Alex, Julian, Mathias und Gottfried)! Es war alles super organisiert.

1 h nach dem Segelkurs …

Paris – Sprachtage der 3. und 4. Klassen

Donnerstag, 2. 5. 2013:

ab Attnang 7.00, an Wien Westbahnhof 9.00, ab 9.10 Flughafenbus, an Flughafen Wien Flughafen

10.05-check in- Abflug 13.00 (verspätet 13.40, wegen schwerer Gewitter in Paris)

Ankunft Paris CDG 15.55-ein Koffer kaputt- Reklamationen….Formulare….

Abfahrt Metro Ligne Bleu bis Les Halles-umsteigen in Linie jaune bis Porte de Vincennes-Ankunft Hotel Hipotel-Zimmervergabe-

Abfahrt 18.00 Ligne Jaune bis Concorde-umsteigen in Ligne vert bis Abesses – PLACE PIGALLE – MOULIN ROUGE – Abendessen mit 3-gängigem Menü (tres chic) – Spaziergang hinauf zum SACRE` – COEUR – 10000e Menschen-Abstieg- Heimfahrt um 24.00. Ab sofort keine Metroangaben mehr – weil…..mindestens 120 Stationen gefahren und 30 Mal umgestiegen)

Freitag, 3. 5. 2013:

9.00 TOUR EIFFEL, 4 Grad, Abfahrt Hotel um 8.00, Warteschlange endlos, aber wir waren oben!

Dann PLACE TROCADERO, JARDIN DES TUILLIES

14.00: LOUVRE: Mona-Lisa gesehen und vieles mehr, Reiseleiterin lotst uns sicher durch die besten Ausstellungen und erklärt dabei auch noch-Abendessen mit 3-gängigem Menü und Tanzeinlage des Chefs 21.30 Hotel – endlich schlafen!!!!

Samstag, 4. 5. 2013: (8.00 bis 23.30)

Nach dem Frühstück und 5 Grad Morgentemperatur geht es ans Herz Frankreichs –  wir besuchen den ARC DE TRIOMPHE und bummeln über die CHAMPS-ELYSEÉS (Louis Vuitton etc…) anschließend zum CENTRE POMPIDOU – ständig begleitet von 3-er Formationen Militär (2 Späher-1 Sheriff?)

Führung durch das Haus der Modernen Kunst (alle Bilder sind echt-echt!)

dann Fahrt nach LA DE´FENSE (moderner Triumphbogen)

Rückfahrt und Bootsfahrt auf der Seine in der Abenddämmerung (BATEAUX MOUCHES)- genial- Abendessen auf der Ile de la Cite`.

Sonntag, 5. 5. 2013:

Weil Sonntag ist, gehen wir in die Kirche, aber es warten 4000 Leute am Eingang, also rund um NOTRE DAME, Frau Hufnagl singt mit einem Straßenmusikanten „No, je ne regrette rien, Edith Piaf – er will aber die Gage nicht teilen)

dann zum PARC DE LA VILETTE ( 40 ha grosser Wissenschaftspark zum selber experimentieren), Kinovorstellung in der großen Kugel GEO`DE, 180 ° Panoramakino-3D-Under The Sea- Heimfahrt und Abschied vom Paris mit Cola, Fruchtsaft und Mineralwasser in einem PINKfarbigen Lokal.

Montag, 6. 5. 2013:

Koffer packen, Frühstück, Koffer stapeln und Abfahrt zum TOUR MONTPARNASSE: vom 66.Stockwerk schauen wir noch einmal über PARIS – kaufen letzte Souvenirs in den GALERIES LAFAYETTE, leider regnet es – holen unsere Koffer ab und fahren nach CDG. Nachdem wir 3!! Mal zum falschen Abflugterminal geschickt werden (2 km Fußmarsch mit Gepäck), fliegen wir pünktlich heim, aber….. am Flughafen Wien steht ein Koffer, den keiner will – also Bombenalarm d.h. Flughafen gesperrt für 1 Stunde –  wir verpassen unseren Bus, unseren Zug und kommen reichlich verspätet um 24.00 in Attnang an – müde, glücklich, Mama da, Papa da, alles in Ordnung.

Danke Herr Direktor für den Tag zum Ausschlafen, Madame Danzer für die Reiseleitung, Franz und Maria Hufnagl für die Begleitung, Maria Huber für die Bereitstellung in der Homepage und alle Schüler: Ihr wart großartig!

Wienwoche der 4. Klassen

10. – 15. 2. 2013

Bericht 4b Klasse

schoenbrunn

10. 2. 2013:

Abreise um 14.30 Uhr von der NMS Neukirchen-die Musikkapelle Neukirchen verabschiedet uns mit einem Musikstück.

Musikkapelle

das Wetter ist strahlend schön, aber dann…….ab Amstetten schneit es und bis zum 15. 2. morgens haben wir es nur mit Schneefall, Windböen und Kälte zu tun-DAS HABEN WIR UNS NICHT VERDIENT!!
Zimmerbezug im 1. Stock/Schülerwohnheim Hirschengasse, dann bummeln wir durch die Innenstadt, stärken uns bei Pizza-Bizi und MacDonalds und kehren um 22 Uhr zurück. Nach dem Duschen sollte Nachtruhe sein, aber vielleicht haben sich die Schüler ja eine BP (Big Party) ausgemacht. Erstaunlich oft müssen sie auf die Toilette, um zu sehen, ob die Lehrer ihre Wachposten schon verlassen haben, aber leider……trotzdem ist erst um 2.30 Uhr Ruhe und Stille.

11. 2. 2013:

Unser Betreuer Mag. Weihs bringt uns das Barock im Schloss Schönbrunn nahe, und zwar nachhaltig: RE……….-dann Tierpark und Mittagessen, anschließend geht es in das Technische Museum.

techn_museum_1   techn_museum_2

Nach soviel Wissenschaft erholen wir uns am Abend in der Lugner-City im 5-D-Kino.

kino_2

Die BP entfällt wegen allgemeiner,  großer Müdigkeit.

12. 2. 2013:

Verkehrschaos in Wien bei unserer Stadtrundfahrt über die Reichsbrücke, vorbei an UNO-City, hinein ins Happel-Stadion, weiter über St. Marx und bis zur Endstation Hundertwasserhaus-allgemeines Krapfenessen-Faschingdienstag!
Den Nachmittag verbringen wir mit Mag. Weihs, wieder hochkarätig informativ – im Stephansdom und in der Kaisergruft.

stephansdom

Am Abend lernen wir eine ganz andere Welt kennen bei einem Kung-Fu-Training im Shaolin-Tempel. 14 Shaolins („das sind die, die mit den Händen ins Holz gehen“, Andreas K.) trainieren uns hart, strecken und dehnen uns, es darf nicht gesprochen werden, die Befehle kommen auf Chinesisch, zwei Stunden ziemlich viel Arbeit. Am Schluss lobt der Meister alle, die durchgehalten haben, für ihren Einsatz („Es gibt wenige Anfänger, die nach 2 Stunden so weit kommen.“)

shaolin

Keine BP, siehe Montag.

13. 2. 2013:

Wir fahren in die Ö3-Studios Heiligenstadt-mittlerweile sind wir Profis in U/Bus/Straßenbahn- um zu sehen, wie Radio gemacht wird. Auf die Frage, wie man Ö3-Mitarbeiter wird, folgt die große Ernüchterung: Matura, Studium, egal ob Musikwissenschaften oder BWL, dann Praktikum, dann eventuell Anstellung. Als wir im Studio B (Probestudio) sind, schaut Andi Knoll vorbei, plaudert mit uns und um 13.25 Uhr sind wir live auf Sendung!

oe3_1   oe3_2

Oe3 Mitschnitt

Der Nachmittag ist der Finsternis gewidmet. Beim „Dialog im Dunkeln“ werden wir von blinden Führern in absoluter Dunkelheit durch verschiedene Gegebenheiten begleitet und lernen, unsere restlichen Sinne zu schärfen.
Der Abend ist der Kultur gewidmet: ELISABETH im Raimundtheater. Allein die Vorbereitungen lassen einen Stromausfall befürchten, es wird gestylt und geschminkt….aber das Ergebnis ist überwältigend!!!

  

Nun folgt die logistische Herausforderung: wie kommt man mit solchen Highheels unfallfrei in die Wallgasse und zurück? Alle haben es geschafft, wenn auch mit Dellen und Blasen-aber die Burschen waren in der U-Haltestelle die perfekten Bodyguards und schmetterten die schmachtenden Blicke der wartenden männlichen Gäste auf unsere Mädchen mit Souveränität und Coolness ab.
ELISABETH, schön traurig wie immer – BP entfällt wegen später Rückkehr.

14. 2. 2013:

Am Vormittag begeben wir uns mit Mag. Weihs in einen Eiskasten der besonderen Art: Karlskirche bei -10° Innentemperatur.

karlskirche

Nach eineinhalb Stunden sind 80% so durchgefroren, dass sie die Flucht ins Heim antreten. 9 mutige Freiwillige besuchen das Belvedere, wo Mag. Weihs beim „Kussbild“ von G. Klimt zur Höchstform aufläuft: „Wir sprechen hier von … und Liebe, wobei das eine nichts mit dem anderen zu tun haben muss-um es politische korrekt zu sagen – lustvolles Handeln bedingt nicht unmittelbar große Gefühle- aber wir alle sind erwachsen genug, um zu wissen, dass es die zwei wichtigsten Dinge im Leben sind.“
Der Nachmittag findet in der Demokratiewerkstatt im Palais Epstein statt, direkt neben dem Parlament. Unsere Aufgabe ist es, zum Thema „Manipulation durch Medien“ zu recherchieren, Interviews auf der Straße zu machen (die Wiener sind ordentliche Grantscherm und überhaupt wenig gesprächig) und schließlich eine Zeitung zu produzieren, die um 17 Uhr erscheint.

demokratie_1   parlament

Und der Abend? BP bis 22.35 Uhr, unterbrochen von einer Fußballübertragung. Vorher wird noch gepackt und nach einer Stunde blinzelt in manchen Zimmern schon der Fußboden durch.

15. 2. 2013:

Herr Diesslbacher, verlässlich wie immer, parkt seinen Bus um 7.30 Uhr vor dem Heim ein. Nach Frühstück, Gepäcktransport und Verladung der Lunchpakete fahren wir auf den Küniglberg zu einer ORF-Backstage-Führung. Unser Begleiter, Fernsehsprecher a.D. Michael Schrenk, ein Meister der Stimmenimitation, führt uns durch die Studios und wir lernen die technischen Tricks der Bluebox kennen. Das übliche Gruppenfoto wird online gestellt und wir treten die Heimreise an. Um 15 Uhr gibt es in der Schule die Schulnachrichten – eine Woche Ferien zum Auskurieren von Husten, Schnupfen und Schlafmangel.

Sportwoche der 1. Klassen

Spital am Pyhrn – 15. bis 19. April 2013

Wir hatten Riesenglück mit dem Wetter. Bis auf den letzten Halbtag war es sonnig und angenehm frühlingshaft in Spital am Pyhrn. Unsere Sportwoche vom 15. bis 19. April 2013 war „megacool“ !

Die Aktivitäten fanden enormen Anklang bei den Schülerinnen und Schülern. Besonders attraktiv war der Hochseilgarten mit dem „Flying Fox“(in 13 Metern Höhe) und das Klettern mit Heli (in seiner Kletterscheune).

Der krönende Abschluss war der „Bungee-Jump“.  Mehr als die Hälfte der Kids wagten diese Mutprobe. Alle Achtung !!!

Fast genauso lustig war das „Gokart“- Rennen, das Bogenschießen und der Fahrrad-Parcour.

Großen Spass hatten die Kinder im Schwimmbad. 90 % schafften den Fahrtenschwimmer. Eine beachtliche Leistung und ein neuer Rekord !

Genauso viel Spaß machte die Wanderung zum „Pießling Ursprung“, der gerade jetzt im  April riesige Wassermassen führt, die tosend bachabwärts rauschen  Beeindruckend für  alle !

Auch der Panoramaturm am Wurbauerkogel in Windischgarsten und die anschließenden Fahrten mit dem „Alpine-Coaster“ kamen gut an.

Am Freitag mussten wir auf Grund des Regens die Sporthalle aufsuchen. Das Geländespiel fiel ins Wasser.  Es wurde mit Begeisterung „PIT-PAT“ gespielt ( eine Mischung aus Minigolf und Billard )

Die Abende waren  sehr abwechslungsreich. Das Singen und Musizieren stand im Vordergrund.

Am Mittwoch gings ins Heimkino. „ICE-AGE 4“lief .

Der Höhepunkt der Woche war natürlich der „BUNTE ABEND“.

Es gab eine tolle Modenschau, eine Millionenshow, einen Wettbewerb namens „ Schlag den HOLZI“, Witzeerzähler und ein paar Runden Tanzspiele. Alles in allem ein gelungener Abend.

Alle Schüler und Schülerinnen waren begeistert und voller Eindrücke, aber auch müde .

Der „Lindenhof“ ist wirklich ein tolles Jugendparadies und die Familie Schürrer ein perfekter Gastgeber. Das Essen und das nette Klima in diesem Haus erfreuen die Herzen aller.

Das Lehrerteam freute sich auch über die Begeisterung der Kinder und die heile Heimkehr.

Text: Birgit Schröder

 

 

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